Norwegen 2016: Egaa - Bergen - Bodø

22.05.2016 Torghatten und Brønnøysund

Die nächste geologische Besonderheit ist der Torghatten. Das ist ein Berg mit einem Loch quer hindurch. Vom Boot aus sieht man es  nur als kleinen weißen Fleck. Bei unserer Fahrradtour und Wanderung dorthin erkennt man erst wie riesig das Loch tatsächlich ist. Laut Sage ist der Torghatten der Hut des Königs der Somnaberge, der durch den Pfeil des Trolls Hestermannen durchbohrt wurde und bei Sonnenaufgang zu Stein erstarrte. Eigentlich einleuchtend, wie sonst kommt so ein Loch in einen Berg.

The next geological highlight is the mountain Torghatten. He has a horizontal hole where you are able to see through the mountain. From the boat you realise only a small white dot. We were cycling to the mountain and did a hike through the hole.  Only then we realised the huge dimensions of it. Based on the legend the mountain was the hat of the King of the Somnamountains, which was speared by the arrow of the troll Hestermannen and turned into stone because of sunrise. Sounds reasonable, or could you imagine a different reason for the hole?

 



20.05.2016 Die Insel Leka

Auf unserem Weg nach Norden landen wir in Leka. Diese Insel ist speziell für Geologen sehr interessant da hier beim Zusammenstoß des amerikanischen Kontinents mit Eurasien die Ozeanische Platte angehoben wurde und ein Gestein an die Oberfläche befördert wurde, dass bei Kontakt mit Luft eine gelbe  bzw. rote Farbe bekommt ganz im Gegensatz zu dem sonst vorherrschenden grauen Gneis.

On our way north we end up in Leka. This island is very special for geologists because with the clash of America with Europe there was a rock exposed, which becomes yellow and red with the contact of oxygen - very different to the grey stone which is seen here mainly.

 



18.05.2016

Neue Erfahrung heute, unser Kompass weicht um 70 Grad vom GPS ab. Zum Justieren muss man in 2 Minuten  2 Kreise fahren und so sieht man uns heute in der Früh erst mal wirr durchs Hafenbecken kreisen. Als der Kompass nach  5 Kreisen immer noch nicht justiert ist, stellen wir dann fest, dass irgendjemand Metallbügel vor den Schrank wo der Kompass montiert ist, gehängt hat. Kaum sind die Bügel weg funktioniert der Kompass wieder.

 

Unser Etappenziel ist Setervika, ein kleiner Fischerhafen wo inzwischen der Tourismus angekommen ist. Es scheint ein gutes Geschäft zu sein an ausländische Angler die kleinen Hütten und Motorboote zu vermieten. Laut Norwegischen Freunden erkennt man Deutsche Angler sofort. Sie stehen im Boot, haben keine Schwimmweste an und fahren selbst dann noch raus, wenn Norweger längst im Hafen bleiben.

 

Today in the morning during the start of our tour we experienced a difference between the compass and the GPS of 70 degrees. So our first exercise is to adjust the compass. For this we have based on the manual, after pressing several bottoms on the display, to drive two full circles with the boat. After 5 circles the compass is still not adjusted. Finally we found out that some hangers made of steel were stored close to the compass and caused the difference.

Our destination is Setervika, which changed from a fishing village to tourism. It seems to be good business to rent out huts and small fishing boats. According to Norwegians one can easily identify German fishermen, because they stand up during fishing (Norwegians sit), wear no life vests and leave the harbour even when no Norwegian will do so.



17.05.2016

Auf unserer Etappe heute haben wir endlich mal Glück beim Angeln. Eine Makrele beißt an und dass bei fast 3 kn Wind. Somit gibt es zum Abendbrot heute Fisch.

 

On today’s leg we are lucky with fising. We caught a Makrel – our first fish on this tour. Most of the time we are too fast for fishing, but for our slow 3kn speed today the Makrel was fast enough to “catch the worm”.

 



16.05.2016 Kristiansund - Kongsvoll

Heute ist unser Ziel Kongsvoll. Wir segeln durch den inneren Bereich der Küste. Dort ist aufgrund der vorgelagerten äußeren Inseln kaum Welle und so können wir unseren Parasailor wieder mal hochziehen. Mit 9 kn rauschen wir so dahin. Als wir in der Marina ankommen wundern wir uns, im Führer schauen die Stege des Hafens irgendwie anders aus. Das Rätsel löst sich an Land. Wir sind nicht in Kongsvoll sondern in Vingvagen; eine Bucht zu früh abgebogen.

 

Today our destination is Kongsvoll. We are taking the inner route around many islands. It is calmer because this way is protected from the open sea and the big waves. As there is tailwind we are using our parasailor again. Our speed goes up to 9 kn, which is almost the maximum speed of our boat. When we arrive in the marina of Kongsvoll, we are wondering because it looks a little bit different as in our guide book – almost similar but somehow different. In the marina hut we found the solution – we are in Vingvagen, which is one bay before Kongsvoll.

 



15.05.2016 Durch das Hudstadvika

Für die Umrundung von Hudstadvika haben wir beste Bedingungen. Die Wellenhöhe von gestern 3m ist auf 1 m abgeflacht und so kommen wir sicher durch die enge Durchfahrt ohne brechende Wellen rechts und links. Zwar müssen wir den halben Tag motoren, aber besser mit Motor und keinen Wellen als unter Segel mit sich auftürmenden Seen.  Wir kommen am frühen Nachmittag in Kristiansund an und wie inzwischen gewohnt hat dort am Samstag schon alles geschlossen. Die Norweger verbringen ihre Freizeit in ihren Hütten und nicht in der Stadt. Das Willkommenskomitee besteht heute aus Eiderenten.

 

For the crossing of Hudstadvika, an area which supposed to be challenging due to difficult current and wind, we had almost ideal condition. The height of the waves from yesterday of 3m decreased to 1m today, so we could pass a narrow passage without being in danger of breaking waves. As there was almost no wind, we had to use the motor for half of the day. In the early afternoon we arrived in Kristiansund, however, all the shops were already closed. The Norwegians spend their weekend in their huts on the beach, therefore the welcome committee today were just Eider.

 



14.05.2016 Øye nach Bud

Zurück aufs Wasser; auf unserer Etappe von Oye nach Bud haben wir wirklich alle Wettervarianten die man sich so vorstellen kann. Bei Graupelregen starten wir und bei Sonnenschein kommen wir an. Dazwischen ist von allem was dabei. Das gibt super Stimmungsfotos, wenn man aber draußen steht und steuern muss ist das manchmal nicht so toll. Obwohl es fast keinen Wind hat rollen in den ungeschützten Bereichen ganz schön große Wellen an, die kommen von dem Sturm, der 300 sm weiter draußen gestern getobt hat. Da steigt der Respekt vor der Gewalt des Wassers wieder.

 

Back to sailing; during our leg from Oye to Bud we experience all different kind of weather: we started in snow fall and arrived in perfect sunshine. In between rain, squalls and calm winds with sunshine. It resulted in some impressive pictures, however, for the one on the rudder sometimes the situation was quite challenging. In addition we have some quite big long waves which origin not from our local weather mix but from a storm some 300nm outside in the North Sea. It gives us some respect from the power which water on the sea could have.

 



11.05.2016 Øye mit Bertour auf den Slogan

unterwegs in dem Norangsfjord
unterwegs in dem Norangsfjord
Aussicht vom Slogan - view from Slogan
Aussicht vom Slogan - view from Slogan

Die nächsten Tage fahren wir in den Norangsfjord, der von Alesund ca. 30sm entfernt ist. Am Ende des Fjords befindet sich ein Steg zum Festmachen in Oye. Man ist dort mitten in den Bergen. Berühmt ist Oye durch sein historisches Hotel Union, einem altem, im 18 Jahrhundert gebauten Hotel im englischen Stil. Da jedes Zimmer individuell gestaltet wurde, war es vielleicht eines der ersten Boutique Hotels. Da das Wetter am zweiten Tag hervorragend war, beschlossen wir vom Boot weg die Bergtour auf den Slogan 1546m zu versuchen. Es lag zwar oben am Berg noch jede Menge Schnee, der teilweise über Lawinenkegel auch bis ins Tal reichte, doch wir wollten es von Süden her versuchen wo die Hänge zumindest begehbar aussahen. Nach 5 Stunden und viel Suchen nach dem richtigen Weg standen wir auf dem Gipfel – die Aussicht war fantastisch….

 

For the next days we planned to sail to the Norangsfjord, which has a distance from Alesund from 30nm. At the end of the Fjord, there is a small floating quay in Oye. We are in the middle of the mountains. Oye is famous for the old historical hotel Union, which was built in the 18th century in a very British style. Maybe it was the first boutique hotel, as each room is individually designed. As the weather was fantastic, we decided on the second day to try to climb up the Slogan 1546m high. There is still a lot of snow on top of the mountains, and some old avalanches went down on sea level, however, we gave the ascent to Slogan a try from the south side, from where it looks feasible. After 5 hours and lots of search for the right way, we are on top of Slogan – what a fantastic view….

 



09.05.2016 Ålesund

Alesund, unser nächstes Ziel, wird von vielen als die schönste Stadt Norwegens bezeichnet. Die Stadt wurde nach einem Brand 1904 in der Jugedstilarchitektur wiederaufgebaut.

 

Alesund, our next destination is called the most beautiful town of Norway. The city was new built in the style of art noveau after a fire burned down the whole inner part in 1904.

 



07.05.2016 Rund um Statt und weiter bis yur Vogelinsel Runde

Heute passt das Wetter um die Halbinsel Statt zu umrunden. Dieses Seegebiet ist berüchtigt für seine Wellen bei Nord bis Westwinden. Sogar heute, es ist praktisch windstill, haben wir eine unruhige See. Unser Ziel ist Runde, die Vogelinsel vor den Toren zu Alesund. Dort nisten die verschiedensten Seevögel in den Klippen der Steilwand. Am berühmtesten ist wohl die Kolonie der Papageientaucher. Uns war nicht bewusst, dass diese Vögel erst am Abend wieder zu den Nestern zurückfliegen und so haben wir richtig Glück, dass es zu regnen beginnt und sie früher heim kommen.

 

Today the weather seems to be perfect for sailing around Statt. The area is known for unpredictable high waves especially if the wind comes from north or west. Even today, when we experienced almost no wind the sea is quite rough. Our destination today is Runde. This is a well-known bird island just a few miles out of Alesund. The birds built their nests in step rock cliffs. Most famous is the colony of puffins, which can be watched well, as there is a lock out very closely where the birds have their nests. We were lucky in getting there in the early evening, when the birds come back from their daily fish hunting.

 



05.05.2016 Sildehamn

Sildehamn ist der ideale Ort, um ein Wetterfenster für die Umrundung von Statt abzuwarten. Die kleine Insel hat insgesamt 12 Bewohner und eine Menge Natur zu bieten. So vertreiben wir uns die nächsten zwei Tage mit dem Erkunden der Insel. Sogar im Hafen haben wir  bis 35 kn (ca. 70km/h da zerrt unser Boot schon ganz schön an dem Schwimmsteg, dessen Befestigungen nicht unbedingt vertrauenserweckend aussehen. Draußen fliegt die Gischt, das bedeutet 50 kn (ca. 100km/h) Windgeschwindigkeit, ein ausgewachsener Sturm.

Sildehamn ist he perfect place to wait for the right weather conditions in getting round the Statt peninsula. The island has 12 inhabitants and lots of nature to offer. We have two days in exploring the island. Even in the harbour we have 35kn (70km/h) of wind speed and our boot is a lot shaking. Outside in the fjord the water seems to have 50kn, based on the waves and signs we see from the save harbour.

 



04.05.2016 Florø nach Sildehamn

Bei böigen Winden geht es heute weiter. Die Böen erreichen Geschwindigkeiten bis zu 35 kn. Ein Zeichen für uns jetzt doch lieber das Groß zu bergen. Nur mit der Fock geht es in Rauschefahrt voran. Gott sei Dank hat uns Trygve gestern vor dem Kap am Ende des Fjords gewarnt. Von einer Sekunde auf die andere knallen die Böen ums Kap. Sogar die Wasserfälle fliegen hier bergauf. Kaum ist man aus diesen Fjorden heraus hat man eher gemütliche Segelbedingungen. Für heute haben wir Sildehamn angepeilt um den Süd Sturm, der die nächsten zwei Tage blasen wird, abzuwarten.

 

The gusts of wind continue today. The speed of the gusts is reaching 35 Knots, three times of the average wind speed. So we decided to make the main sail smaller but even with the reduced sail and the smaller foresail, the boat speeds continuously with more than 7 knots. As we were already warned from locals, we put the sails at the end of one Fjord completely down and started to motor as you are not able to handle the heavy gusts of wind there. We saw even waterfalls pushed by the gusts up the hill. When we left the fjords sailing was again real fun. Today our destination is Sildehamn, where we plan to stay for two days, because the weather forecast again forecasted storm for the upcoming days.

 



03.05.2016 Skjerjehamn - Florø

Nach 2 Sturmtagen die wir in Skjerjehamn abgewettert haben, ist unser Ziel heute Florö. Nach anfänglichem leichtem nieseln wird das Wetter stetig besser und wir genießen die Fahrt durch die Fjorde mit den steilen Felswänden auf beiden Seiten. Durch den Regen gestern sausen überall Wasserfälle ins Meer. Leider entstehen in solchen Fjorden auch ganz schön böige Winde und bei einer solchen Böe werde ich von unserem Backstacken zur Seite katapultiert. Die nächsten blauen Flecken, ein untrügliches Erkennungszeichen des Seglers. Beim Anlegen in Florö passiert mir das nächste Missgeschick. Ich passe nicht richtig auf und rutsche aus. Dabei schramme ich mit dem Rücken an der Sitzbank entlang. Jetzt werden die blauen Flecken aber schon etwas zu viele.

 

After waiting in Skjekehamn for two days the storm to calm down, we have as the next destination chosen Floro. In the morning there is still some rain, but the weather cleared up soon and we could enjoy the sailing through Fjords with steep cliffs on both sides. Caused by the two days of rain we see everywhere waterfalls coming down the hills. The disadvantages in sailing in Fjords are the gusts of wind, which come very often unexpected and with high wind speed. One of this gust push Christine to fall and she was hurt by the back stay.



31.04.2106 Skjerjehamn

Unser nächster Hafen ist etwas beschaulicher als das rührige Bergen. Skjerehamn besteht eigentlich nur aus einem Hotel einem Restaurant und den Stegen für die Boote. Kaum vorstellbar, dass es hier Konzerte mit bis zu 15 000 Besuchern und 200 Booten geben soll. Wir sind auf jedem Fall wieder fast die einzigen Gäste.

 

Our next destination is quieter than the busy Bergen. Skjerehamn has a hotel, a restaurant and a small marina for boats – that’s all. It is difficult for us to imagine that an annual open air concert they have regularly 15000 visitors and 200 boats visiting the event, however, today we are the only guests.

 



30.04.2016 Bergen

Wir werden von lauter Musik geweckt. Direkt neben uns wurde in der Nacht der Start und das Ziel für den Bergen Marathon aufgebaut. Zusammen mit den Läufern machen wir uns um 8 Uhr auf den Weg. Damit uns das Segeln nicht zu langweilig wird, verhängt sich eine Leine des  Parasailors im Mast und Christine muss hinauf, sie wieder loswerfen und das bei voller Besegelung.

 

This morning we were surprised by loud music which kicked off the city marathon from Bergen. We didn’t realise the preparation work during the night. We started at 8 o’clock as the marathon did, but for us it means to sail to Skjekjehamn. As there was only light wind for sailing we tried to put up the Parasailor when we still had the other sails on. This lead to a small disaster, as the strings of the parasail twisted with the other strings. So Christine has to get in the mast to sort this out…

 



29.04.2016 Bergen

Bergen, die regenreichste Stadt Europas, empfängt uns mit Sonne, als wir schon gegen Mittag am Altstadtkai anlegen. Noch sind es wie gewohnt nicht viele Boote aber nach unserer Stadttour hat sich das geändert. Jetzt liegen die Boote im 3er Päckchen. Die Saison beginnt wohl so langsam. Erst am Abend verebbt der Touristen Strom und es wird ruhig um die Hansehäuser.

 

Bergen is number one in rain days per year of european cities in Europa, however, we were welcome with sunshine when we fixed the boot on the main visitor port in the centre of the city. There were not many boots when we arrived but after a walk in the city, we found boats already packed in three rows. It seems the season gets slowly started.



27.04.2016 Haugesund - Bergen

Kein Wind auf unserer Etappe von Haugesund nach Bekkjarvik; dafür am Nachmittag super Wolkenstimmungen.

No wind from Haugesund to Bekkfarvik but beautiful clouds at the afternoon.



26.04.2016 Lysefjord

Heute war unser Tag zweigeteilt: In der Früh ging es mit dem Boot in den Lysefjorden und am Nachmittag stand eine Wanderung auf den Bergefjellet an. Schon in der Früh vor 8 Uhr fuhren wir in den Fjord ein, da dann das Licht am besten ist. Wir hatten nicht vor bis an das Fjordende zu fahren, sondern uns den spektakulären ersten Teil mit den steilen Felswänden und dem Preikestolen bis zum Wasserfall ausgesucht. Den hinteren Teil kannten wir bereits aus einem früheren Besuch. Am Nachmittag wollten wir uns dann die Bergwelt und die Fjorde von oben ansehen und gingen auf den Bergefjellet und weiter auf den Vikastakken. Zwei Berge, die zwar nur knapp über 600m hoch waren, aber in dieser Höhe ist es in Norwegen schon hochalpin.

Today our day was divided in two parts: In the morning we motored in the Lysefjorden and in the afternoon we planned to hike to  the Bergefjellet. We started already before 8 o’clock to motor in the fjord, as we expected the light for spectacular scenery to be the best at that time. We didn’t plan to motor to the end of the fjord, but to see the vertical rock walls, the Preikestolen and the waterfall in the first part. The end of the fjord we visited already some years ago. In the afternoon we went hiking up the Bergefjellet and the Vikastakken. These two mountains have a height of something more than 600m only, however, in Norway this level is already in the alpine zone.

 



25.04.2016 Tananger

Gestern sind wir in Tananger bei Stavanger, der Ölhauptstadt von Norwegen, angekommen und segeln nun weiter zum Lysefjord. Wie bisher meistens super Wetter und heute stimmt auch der Wind.

 

Yesterday we arrived in Tananger a small town close to Stavanger which is the oil capital of Norway and today we continue to Lysefjord. As most of the time we have super weather and today even the wind is perfect for sailing

 



23.04.2016 Farsund - Egersund

Nach 7 Tagen in Farsund geht es heute weiter. Die Windgeschwindigkeit ist von Sturm auf frische Brise herabgestuft. Leider immer noch von der falschen Richtung. Wir starten zusammen mit 2 anderen Booten noch vor Sonnenaufgang, der Vollmond gibt uns genügend Licht und nach einer Stunde kommt endlich die ersehnte Sonne. Abends legen wir noch vor dem Graupelschauer in Egersund an.

 

After staying seven days in Farsund we are able to move on. The wind has reduced from storm level to a still strong wind, however, headwind stays. We start in the early morning before sun rise together with two other boats. The full moon spends us sufficient light and after one hour of sailing the sun is rising. In the late afternoon we are happy to fix the boat in Egersund just before the snow fall starts.

 



20.04.2016 Farsund

Standspaziergang

Walk along the beach



19.04.2016 Wanderungen rund um Farsund

Da es auf dem Meer immer noch Sturm hat, erkunden wir die Gegend rund um Farsund.  Auf unserer Wanderung kommen wir durch Feenland und können uns die norwegischen Trollgeschichten leibhaftig vorstellen.

It is still gale warning.  We explore the aerea around Farsund by a walk which brings us in fairyland and we can imagine how the trolls live in the norwegian country.



17.04.2016 Rad- und Wandertouren rund umFarsund

Der Wetterbericht hat eine Sturmwarnung herausgegeben. Wir bleiben deshalb in dem netten aber vor allem gut geschütztem Hafen von Farsund und unternehmen eine kleine Fahrradtour.

The weatherforcast submitted gale warning. Therefore we stay in the nice, but even more important, very save habour of Farsund and go for a bike ride.


Die Ruhe vor dem Sturm

the calm before the storm



16.04.2016 Rund um Kap Lindesnes

Da der Wind immer noch immer von vorne kommt und zu schwach zum Segeln bläst, nehmen wir die Route durch den norwegischen Schärengarten. Das ist eine grandiose Landschaft mit vielen versteckten kleinen Häuschen auf den kargen Inseln.

Am Nachmittag runden wir Kap Lindesnes, den südlichsten Punkt Norwegens, ein wegen der Strömungsverhältnissen bei Westwinden durchaus gefährliches Kap. Da ist schon so manches Schiff untergegangen.

Because the wind is still headwind and blows to less for sailing anyway, we take the route through the skerrylandscape which has  spectacular views on tiny islands with small hidden houses.

In the afternoon we passed Lindesnes, the southern most point of Norway and because of its strong currents in westerly winds a dangerous Kap.  A few ships in the past couldn't manage the challenge and sunk.



15.04.2016 Grimstad - Kristiansand

Heute haben wir den Wind gegen uns. Erst bläst er genau aus der Richtung in die wir wollen, das  bedeutet aufkreuzen, dann dreht er so, dass unser Kreuzen immer weniger zum Ziel führt und die errechnete Ankunftszeit sich auf 10 Uhr abends verschiebt. Entnervt nehmen wir schließlich  den Motor als Windersatz her. Somit sind wir gegen 18.00 Uhr in Kristiansand, einer größeren Stadt, die von Kristian IV aus Dänemark gegründet wurde und im Schachbrettmuster aufgebaut ist.

 

Today we are facing headwind.. This means we have to sail zig-zag against the wind to get closer to our final destination. As the wind direction is permanantly changing and is getting worse, our estimated arival time is getting later and later. Finally we decide to start the boat engine. At 18.00 we arrive in Kritiansand , a town build from Kristian IV a Danish king with streets in chessboard patterns.

 



14.04.2016 Risør - Grimstad

Endlich wieder bester Segelwind und dazu noch Sonne und kaum Welle. Da fällt uns der Abschied von Risör, einem bei Norwegern beliebtem Ferienort nicht schwer.

Unser heutiges Ziel ist Grimstad, einer gar nicht grimmigen kleinen Stadt mit der größten Holzkirche Norwegens

Finally the wind for sailing is perfect again, the sun is shining and the sea is gentle. With this conditions the farewell from Risör, a holidayresort for Norwegians , is easy.

Our destination is Grimstad, a nice little town with the biggest wooden church in Norway.



13.04.2016 Marstrand - Smögen - Risør (Norwegen)

In den letzten Tagen sind wir von Anholt nach Schweden gesegelt. Mit Zwischenstops in Marstrand und Smögen fuhren wir heute weiter nach Norwegen, wo wir am Abend in Risor unser Reiseland erreicht haben. Mit dem Wetter hatten wir bisher großes Glück - in den letzten beiden Tagen war es wolkenlos.

Irgendwie hat die Saison noch nicht gestartet. Sowohl in Marstrand, das als das Saint Tropez von Schweden bezeichnet wird, als auch in Smögen, wo im Sommer wohl kein freier Platz zu haben ist, war alles geschlossen. Wir waren das einzigste Segelboot.

In the past days we were sailing from Anholt to Sweden, With stop overs in Marstrand and Smögen. We continued today to Norway, which we arrived in Risor this evening. Up to now we were very lucky with the weather - we had several days in a row without any clouds.

The season has not started yet. Neither in Marstrand, which locals call the Saint Tropez of Sweden, nor in Smögen, where you will not get any free space for your boat, all shops and bars were closed. We were the only (lonley) sailors...

 



10.04.2016 Anholt - Marstrand